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Chauvé

EDITO

Der Gemeinderat ist glücklich, Ihnen die neue Internet-Seite der Gemeinde Chauvé vorzustellen. Sie finden hier das Leben unserer Gemeinde und die vielfältigen Informationen, die für Sie sicherlich von Interesse sein werden.



Geschichte Chauvé

Chauvé ist heute eine ruhige und friedliche Gemeinde. Vom Wanderweg können Sie einen Abstecher zum Freizeitpark mit Wasserfläche und Fitnessstrecke machen. Sie bietet Ihnen schöne Landschaften und ein erholsames Land, das Sie entdecken können, wenn Sie die Wanderwege benutzen.

Sie werden Chauvé sicherlich nicht verlassen, ohne die typischen Produkte, wie Früchte, Wurstwaren, Bio-Gemüse und Landbrot probiert zu haben.

Sie sollten wissen, daß der Spitzname "BIQUETEAUX


Die Gemeinde Chauvé

Oberfläche: 4098 ha

Abgrenzung:

Westen und Der Südlich ist: Gemeinde Pornic

Ist: Gemeinde Arthon en Retz,

Norden: die Gemeinde St Viaud, Saint Père en Retz

Gemeinschaft von Gemeinde Pornic

  • Arthon en Retz,
  • Chauvé,
  • La Bernerie,
  • La Plaine,
  • Les Moutiers,
  • St Michel Chef Chef,
  • Pornic,
  • Préfailles.

Bevölkerung 2014: 2552 Bewohner

Bewohner: Chauvéens

Wasserlauf: der Kanal 'Haute Perche"

Ursprung des Namens: kommen des brittonique ", cavella bois"

Staatspartnerschaft: Chauvé ist mit Killala in Irland verbunden

Geschichte des Wappens


Es stellt das Wappen der Barone von Retz, die Gerichtbarkeit von Bois-Joly, das Wappen des ersten Bürgermeisters von Chauvé, des Priorats "Haute Perche", das Skapulier der katholischen/königlichen Armee und die im letzten Weltkrieg beschädigte Kirche von Chauvé dar.

Gegen das Jahr Eintausend regiert der Herr von Migron nebst seinen Ländern "dem pago chialve " das Land von Chauvé.

Um 1300 wird Chauvé in zwei Lehnsherrshaften geteilt: die Wichtigste, die von Bois Joly (frei übersetzt: schöner Wald) und der Rigaudière.

Unter der Revolution, während des Aufstandes in der Nacht vom 9. bis 10. März 1793 ist Chauvé die erste Gemeinde, die sich auflehnt.

Im neunzehnten Jahrhundert bleibt Chauvé, trotz Eröffnung einer Ziegelsteinfabrik, vor allem ländlich.

Im Dezember 1944 erträgt Chauvé die Kämpfe zwischen Deutschen und den französischen inneren Streitkräften, am 14 Februar1945 trifft eine deutsche Granate den Kirchturm, der dann am 23. März und am 12. April 1945 völlig zerstört wird. Am 18. Februar 1950 wird er wieder aufgebaut und sein "Hahn" wird wieder installiert.


Das Erbe von Chauvé :

Der Sumpf "Haute-Perche"

Dieses scheint der Platz eines alten römischen Hafens "Portus Secor" zu sein, der bis ins vierzehnte Jahrhundert eine rege Tätigkeit kannte. Im XVIII. Jahrhundert gehörten sie den Herren von "Bois Joly".

Das Schloß von Neufundland (Château de Terre-Neuve)

Im Style Louis XV ( 1768-1770 ). Teilung der Lehnsherrschaft von Bois-Joly und des ehemaligen Eigentums der Familie "Bachelier de Bercy", dann Familie Teilhard und Valeix. Dieses Schloß dient heute einer ärztlich/sozialen Einrichtung.

Das edle Haus das XVI. Jahrhundert, am Fluß Mulon gelegen

Julien Ranou, der Adjutant des Generals Humbert, der sich während der Spedition von Irland gegen die Engländer 1798 auszeichnete und der als Erster "Castlebar" stürmte, hat in diesem Haus gelebt.

Die Mühle von Rigaudière (XV -XVI. Jahrhundert)

Diese sehr alte Mühle besitzt zahlreiche Kreuze, die auf die verschiedenen Müller hinweisen

Die Menhire von Chauvé

drei Menhire alla der neolitischen Epoche

Der Menhir Pierre Lematz, (in Pierre Lematz gelegen)

Der Sandmenhir (3,75m)

Mit freien Ausblick bis zu den Hügeln der Bucht von Bourgneuf (Baie de Bourgneuf).

Der Menhir von Chevanou (in Croterie gelegt.)

Ein Menhir in der komischen Form einer Flasche mit einer Höhe von 4,10m. An seinem Fuss liegt ein weiterer, umgestürzter Block

Die Menhire von Platennes, (in Tendonnerie gelegen)

Unvollendete Sandsteinmehire, die oben auf dem Hügel, noch auf ihren Keilen und Hebeln, verlassen wurden. Sie messen 4,40m und 5,30m. Nach dem Volksmund: "Zwischen den drei Steinen, im Fluge eines Kapauns, ist ein Schatz versteckt"

Umweg Kirche (XIX an Jahrhundert)

Es handelt sich um erste ländliche Kirche der Umgebung ("Départements") im neugotischen Stil. Ihr großartiges Portal lohnt den. Während des zweiten Weltkrieges wurde sein Kirchturm größtenteils zerstört.

Quadrat der Priester

Anfang des XIX. Jahrhunderts, im Friedhof gelegen, stellt dieses Denkmal die Büsten der Pfarrer von Chauvé dar.

Das Pfarrhaus 1764

Das schöne, auf dem Park von Freizeit gebende Bauwerk, birgt heute die Stadtbibliothek

Das "Keltische Kreuz"

Kleines rustikales Golgatha in Granit. Dieses umrungene, sehr alte Kreuz, wurde während der Revolution niedergerissen.

Im Gestrüpp wiedergefunden, wurde es wieder errichtet. Es befindet sich ist an der "RD 5" (Route Départementale 5) am Ort "Le Pin".

Die Spazierwege

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Tour der Sümpfe und der Mühlen (16,6km)

Entdecken Sie die Ruine der Mühle der "Haute-Perche" und die Flügel der Mühle de la Rigaudière". Im letzten Jahrhundert lieferten drei Mühlen das Mehl für Chauvé. Die Mehrzahl der Leute machten ihr Brot selbst. Nachdem Sie die Ortschaft "Haute-Perche" durchquert haben, gehen Sie durchs Moor. In der Ferne bemerken Sie die imponierenden Steinbrüche der Ennerie, in denen Gneiss gewonnen wird.

Menhir-Tour (8,8 km)

Auf dieser Tour entdecken Sie ene beachtenswerte Anhäufung von Minhiren, den Menhir der la Croterie, le Chevanou mit seinen 4,1 m Höhe, anschließend den Menhir des Platennes (der aus Zentrum mit seinen 5,1 m Höhe stand noch 1835 aufrecht) und den Stein Lematz mit seinen 3,75 m Höhe. Von da aus kann man eine wunderschöne Landschaft bis zur Hügellinie, die Bucht von Bourgneuf verstecken, sehen.

Über die Dörfer (18,6 km)

Zu Fuss, hoch zu Pferd oder mit dem Rad geht es auf Entdeckung der hügeliegen Landschaft von Chauvé. Diese Wanderung bringt Sie von Hof zu Hof durch Felder, Wiesen, Unterholz und an Bächen entlang. Wenn Sie durch die zahlreichen, blumengeschmückten Ortschaften kommen, werden Sie die typischen Bauernhöfe, alten Häuser des Retzer Landes und viele Menhire entdecken.